2. Buch – Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Haupttext

1. Glaubensinhalte und Glaubensquellen der KK

Der Wahrheitsanspruch der KK

Göttliche Offenbarungen und christliche Überlieferungen

Die Verkündigung, dass Gott die Welt erschaffen hat

2. Die Unvereinbarkeit von Glaubensinhalten und wissenschaftlichen Erkenntnissen

  • Glaubensinhalte, die nach unserem heutigen Wissensstand nicht wahr sind
  • Die über die Person Jesus verbreiteten Legenden
  • Der historische Jesus
  • Jesus aus christlicher Sicht
  • Versuche, die christliche Lehre gegen rationale Einwände zu verteidigen

3. Die logischen Widersprüche in der katholischen Lehre, derzufolge Gott allmächtig, allwissend und gütig ist

4. Die Anstößigkeit der Lehre vom ‚Endgericht‘

5. Der Anspruch der KK, in der Nachfolge Christi zu stehen

6. Die Verkündigung, über göttliche Vollmachten zu verfügen

7. Die Illusion von einem Leben nach dem Tod

8. Die psychische Prägung durch religiöse Indoktrination im Kindesalter

9. Die Ohnmacht von Gebeten

10. Die Katholische Kirche in der Kritik

  • Die antiquierten Strukturen der KK
  • Die Kriminalitätsgeschichte der KK
  • Die Einstellung der Kirche zur Staatsgewalt
  • Die Ausübung weltfremder religiöser Praktiken
  • Die Prunksucht der Kirche
  • Der Umgang der Kirche mit dem Kindesmissbrauch ihrer Geistlichen

11. Was hat die KK den Gläubigen heute noch zu bieten?

  • Spricht die katholische Glaubenslehre die Menschen heute noch an?
  • Welche Überzeugungskraft haben christliche Werte in unserer Gesellschaft noch für die Menschen?
  • Ist die Kirche als einer der bundesweit größten Träger sozialer Einrichtungen unersetzbar?

12. Schlussfolgerungen bzw. Forderungen

  • Die Rechtsbeziehungen zwischen der BRD und dem Vatikan müssen neu vertraglich ausgehandelt werden
  • Die KK muss sich von Bibelstellen, die Krieg und Gewalt rechtfertigen, eindeutig distanzieren!
  • Bildungspolitische Forderungen

13. Schlussbemerkung:

14. Christliche Mythen


Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) im Fuldaer Dom am 24.9. 2024

Anmerkung: Keiner der Bischöfe wurde vom ‚Kirchvolk‘ (von der Gesamtheit der Gläubigen der einzelnen Bistümer) gewählt; auch eine Abwahl – etwa wegen Vertuschung bei der Behandlung von Missbrauchsfällen oder wegen grober Pflichtversäumnisse bei der gebotenen Aufklärung – ist nicht möglich.

Wer auch immer in den zurückliegenden Jahren als Papst oder Bischof in der Verantwortung gestanden hat und es versäumt hat, Missbrauchsvorwürfen gegen Geistliche und Mitarbeiter der kirchlichen Einrichtungen in der gebotenen Weise nachzugehen oder sogar bei Vorliegen von Hinweisen, die weiteren Missbrauch befürchten lassen, einschneidende Maßnahmen zu treffen, sollte sich die Frage stellen, welche persönlichen Konsequenzen daraus zu ziehen sind. Die geistlichen Würdentrãger sollten dabei bedenken, wie sehr sie dem Ruf und der Glaubwürdigkeit der Institution Katholische Kirche schwersten Schaden zugefügt haben und es daher keinesfalls ausreicht, mit einer hilflosen Geste sein Bedauern zu erklären.

Soweit öffentlich bekannt geworden ist, sind bislang trotz der tausendfach in den deutschen Bistümern ermittelten Fälle, in denen fehlerhaftes Verhalten in der Behandlung von Missbrauchsfällen von unabhängigen Gutachtern festgestellt worden ist, vom „Heiligen Stuhl“ keine konkreten Sanktionen gegen auch nur einen der im Amt befindlichen Bischöfe ergangen. Auch haben nur wenige Bischöfe (2 von 27) überhaupt gravierende eigene Fehler im Umgang mit Mißbrauchsfällen öffentlich eingeräumt.

Anhänge

1. Ethisch anstößige Bibelverse (kleine Auswahl)

2. Ist der ‚Liebe Gott‘, wie ihn die KK lehrt, nur ein Trugbild menschlicher Vorstellungskraft?

3. Schluß mit dem Wunderglauben!

4. Gebete sind keine Zwiegespräche mit Gott

5. Auf der Punkt gebracht – Zusammenfassung meiner zentralen Kritikpunkte

Version 1: Text des Autors (mit zugespitzten Formulierungen)

Version 2: Mit Copilot KI-generierter Text (moderate Fassung)

6. Wie verträgt sich Religionskritik mit dem Gebot religiöser Toleranz?

7. Kann nur der Glaube vor einem Verfall von Sitte und Moral in der Gesellschaft bewahren?

8. Kurze Antworten auf große Fragen an die Philosophie: Was kann ich wissen? Was darf ich glauben? Was soll ich tun?

9. Das Streben nach ‚tieferer‘ Erkenntnis – Die Suche nach dem, was hinter den Erscheinungen in der Welt verborgen ist

10. Das Weltbild der Menschen im Wandel der Zeiten

11. Mein Bild, das ich von der einzigartigen Natur des Menschen habe

  • Ist der ‚freie Wille‘ nur Fiktion?
  • Die Vorstellung vom eigenen „Ich“
  • Ist die Seele des Menschen ‚unsterblich‘?
  • Wie frei ist der Mensch in der Ausübung seines Gewissens
  • Worin besteht eigentlich der Sinn des Lebens?

12. Selbsttest: Wie stark ist Ihr christlicher Glaube?

13. Selbsttest: Wie lebensklug – geistig aufgeweckt – sind Sie?

14. Statistische Daten zum religiösen Leben in Deutschland

15. Zitate namhafter Persönlichkeiten

16. Literatur

17. Auswertung des Selbsttests unter 12

18. Auflösung des Selbsttests unter 13

19. Leserkritik

20. Nachträge zur Vorauflage

  • Ist die Bibel Gottes Wort?
  • Warum Christen an Gott glauben
  • Welcher Mittel und Methoden sich die KK zur Festigung des christlichen Glaubens bedient
  • Die Gefahr religiöser Verblendung am Beispiel der Versuchung Abrahams
  • Die Aufforderung an die Gläubigen, ein gottesfürchtiges Leben zu führen
  • Wie die KK mit ihrer kriminalitätsbelasteten Vergangenheit umgeht

21. Von Microsofts Copilot KI-generierter Text zu den Kernaussagen meines Buchs

Veröffentlicht von Jürgen Lipki

Jürgen Lipki, Pensionär Jurist, vormals Leiter einer Jugendstrafanstalt in NRW

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